Should we kill the king?
Are autocratic leaders an impediment to democratisation? An intriguing question, which some economists have recently sought to answer.
A year ago a JPE article by Harvard's Ben Olken on corruption in Indonesia attracted attention for its innovative appproach. The American magazine has a profile of him by Michael Moynihan, Graft Paper, discussing this and other research, including a paper co-written with Northwestern's Ben Jones, Hit or Miss? The Effect of Assassinations on Institutions and War (PDF). Moynihan summarises it thus:
Olken and Jones looked at the effects of political assassination, using a strict empirical methodology that takes into account economic conditions at the time of the killing and what Olken calls a “novel data set” of assassination attempts, successful and unsuccessful, between 1875 and 2004.
Olken and Jones discovered that a country was “more likely to see democratization following the assassination of an autocratic leader,” but found no substantial “effect following assassinations—or assassination attempts—on democratic leaders.” They concluded that “on average, successful assassinations of autocrats produce sustained moves toward democracy.” The researchers also found that assassinations have no effect on the inauguration of wars, a result that “suggests that World War I might have begun regardless of whether or not the attempt on the life of Archduke Franz Ferdinand in 1914 had succeeded or failed.”
The whole article is worth a read - as are Olken's other papers.






Daron Acemoglu from the MIT has written a book titled, "Economic Origins of Dictatorship and Democracy". Might be an interesting read in this regard.
Posted by: Parag Waknis | Wednesday, July 30, 2008 at 10:10 PM
The researchers also found that assassinations have no effect on the inauguration of wars, a result that “suggests that World War I might have begun regardless of whether or not the attempt on the life of Archduke Franz Ferdinand in 1914 had succeeded or failed.
Posted by: Araba Oyunları | Friday, January 23, 2009 at 01:45 PM
Von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee-Eesti-Estland
Fannie Mae Us-Hyp. krise Der staatlich kontrollierte größte US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae hat im Schlussquartal 2008 einen enormen Verlust von 25,2 Milliarden Dollar erlitten. Im Gesamtjahr erreichte das Minus damit schwindelerregende 58,7 Milliarden Dollar (46,0 Milliarden Euro).
Die Krise an den Haus- und Kreditmärkten könnte 2009 sogar noch schlimmer werden, warnte Fannie Mae am Donnerstagabend in Washington. Der Finanzierer braucht vom Staat nun 15,2 Milliarden Dollar frisches Geld. Es war Fannie Maes sechster Quartalsverlust in Folge.
Die dramatische Schieflage der beiden Hypothekengiganten Fannie Mae und Freddie Mac zeigt das ganze Ausmaß der Häuserkrise in den USA. Sie war der Auslöser der Turbulenzen an den Finanzmärkten und der inzwischen weltweiten Wirtschaftskrise. Auch beim etwas kleineren Wettbewerber Freddie Mac wird in den nächsten Tagen ein erneut hoher Milliardenverlust erwartet.
Posted by: Hyp-us | Friday, February 27, 2009 at 08:11 PM
Wertpapieren kaufen
von Raivo Pommer-Eesti-raimo1@hot.ee raimo.pommer@wippies.fi
Investoren tun daher gut daran, auch das Kleingedruckte in den Preislisten zu studieren, bevor sie ein Depot eröffnen. Eine Faustregel beim Wertpapierkauf ist unumstritten: «Wenn man viel handelt, ist es in der Regel günstiger, Wertpapiere im Internet zu kaufen», sagt Roland Aulitzky von der Stiftung Warentest in Berlin. Eine aktuelle Untersuchung für die Zeitschrift «Finanztest» ergab zum Teil deutliche Unterschiede zwischen den Kosten bei Filial- und Online-Banken.
ORDER- ODER PROVISIONSGEBÜHR: So lassen sich zum Beispiel Aktien zum Kurs von 50 000 Euro über das Internet schon für eine Provisionsgebühr von 9,90 Euro ordern, ergab die Untersuchung. Bei einer vergleichsweise teuren Filialbank zahlen Anleger für die gleiche Aktienorder am Schalter 500 Euro - also rund das 50-fache.
Besonders teuer wird die Wertpapier-Order, wenn hohe Werte ins Spiel kommen. Denn bei vielen Filialbanken ist die Gebühr abhängig vom Wert der gekauften Aktien. Online-Banken dagegen bieten oft eine einheitliche Gebühr unabhängig vom Kurswert. Allerdings hätten sie kein Filialnetz und auch nicht immer alle Wertpapiere im Angebot, wie Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart sagt. «Das gilt zum Beispiel für direkt an der Börse gehandelte Exchange Traded Funds.» Die «ETFs» zeichnen sich durch niedrige laufende Kosten aus, deshalb empfehlen Verbraucherschützer sie immer wieder.
DEPOTKOSTEN: Für die Order benötigen Anleger vorab ein Depot. Vor allem Online-Broker bieten sie inzwischen teilweise kostenlos an. «Allerdings sollte man darauf achten, dass das nicht an Bedingungen geknüpft ist», sagt Aulitzky. Neben Verkaufsprovision und Depotkosten stehen im Kleingedruckten vieler Banken noch weitere Gebühren. So lassen sich einige Anbieter den Service bezahlen, dass der Anleger eine Order wieder streichen möchte. Andere halten die Hand auf, wenn der Investor ein Limit setzt. Diese Gebühren sind nach Angaben von Hartmut Strube von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf auch zulässig: «Es gilt die Faustregel, dass die Gebühren immer dann rechtmäßig sind, wenn es sich um eine Anforderung des Kunden handelt.»
FONDSKAUF: Beim Kauf von Fondsanteilen kommen zwei Gebühren auf den Anleger zu. Der Ausgabeaufschlag wird von der Fondsgesellschaft erhoben. Üblich sind 5,0 Prozent. Freie Fondsvermittler und einige Banken bieten Rabatte von bis zu 100 Prozent. Noch wichtiger beim Fondskauf ist laut Nauhauser allerdings die Management-Gebühr. Sie wird jährlich erhoben und versteckt sich im Kurswert. Und sie macht über die Jahre eine viel höhere Summe aus als der Ausgabeaufschlag, wie Nauhauser erklärt: «Man sollte sich daher vor allem an der Management-Gebühr orientieren und erst im zweiten Schritt am Ausgabeaufschlag.»
Posted by: roland aulitzky | Saturday, February 28, 2009 at 06:10 PM
Krisewirtschaft
von Raivo Pommer raimo1@hot.ee raimo.pommer@wippies.fi
Günter Hermann war es gewohnt zu steuern, den Ton anzugeben, zu entscheiden. Der Vorstandschef lebte in einem ansehnlichen Haus, pflegte kostspielige Hobbys wie Segeln und Golfen, galt als Erfolgsmensch. Doch das ist vorbei.
News und Informationen rund um das Thema Wirtschaft bei General-Anzeiger Online.
Heute ist der Mittfünfziger hoch verschuldet, hat Insolvenz angemeldet, alle Vereins-Mitgliedschaften gekündigt und findet nicht einmal eine Zwei-Zimmer-Wohnung. Sobald ein Hausbesitzer beim Besichtigungstermin nach einem Schufa-Eintrag fragt und seine Verschuldung damit offenkundig wird, ist die Wohnung futsch, erzählt Hermann geknickt. Seine Zuhörer wissen genau, wovon er redet. Viele haben finanziellen Absturz, emotionalen Druck und Isolation hinter sich oder stecken noch mitten drin, wie sie im Kölner Gesprächskreis «Anonyme Insolvenzler» schildern.
«Wir haben ein deutlich wachsendes Interesse, und der Zulauf wird in den kommenden Monaten sicher noch richtig steigen», glaubt Gründer Attila von Unruh angesichts der Wirtschaftskrise. «Unsere Teilnehmer kommen aus allen Bereichen», sagt er. «Da ist der ehrbare Kaufmann, der massiv leidet, weil er seine Mitarbeiter nicht mehr bezahlen kann, die Alleinerziehende, die mit ihrer Ich-AG gescheitert ist oder auch die Frau, die nach Zwangsversteigerung des Hauses ihre Ehe den Bach runter gehen sieht.» Seit gut einem Jahr treffen sich die «Anonymen Insolvenzler» einmal im Monat in Köln. Zusätzlich gibt es Themenabende zum komplizierten Insolvenzrecht, bei dem etwa Rechtsexperten oder Insolvenzverwalter informieren.
Doch das Angebot reicht nicht mehr aus, der Bedarf wächst in Zeiten täglicher Hiobsbotschaften über Stellenstreichungen, Firmenpleiten, Kurzarbeit oder düsteren Konjunkturprognosen. Ein anonymer Gesprächskreis ging gerade für Insolvenzler in Hamburg neu an den Start. In vielen Städten wie Berlin, München, Frankfurt oder Kassel sind ähnliche Initiativen im Aufbau. «Wir gründen auch gerade einen gemeinnützigen Verein, um die wachsenden Jobs auf mehrere Schultern zu verteilen. Wir haben ein große Zahl von Mitstreitern in ganz Deutschland», sagt Ex-Firmenlenker von Unruh, der noch vor kurzem selbst vor dem Ruin stand. Seine eigene Insolvenz habe er als «traumatisch und lebensbedrohend» empfunden.
Anonymität und Vertraulichkeit werden groß geschrieben, um die Hemmschwelle zu minimieren. ««Es ist besonders schwer, um Hilfe zu fragen, wenn man früher das Leiten und Lenken gewohnt war. Man fühlt sich gelähmt und ausgeliefert», weiß von Unruh. In Kleingruppen gehen die Männer und Frauen allen Alters Themen an, die auf den Nägeln brennen, «in einem sehr wertschätzendem Rahmen», wie der Gründer betont. «Es geht um konkrete Fragen zur Verbraucherinsolvenz, um den Umgang mit der kriselnden Beziehung oder darum, einfach mal über sein emotionales Tief reden zu können.»
Nach Zahlen von Creditreform werden die Firmeninsolvenzen 2009 auf 33 000 bis 35 000 Fälle steigen, im vergangenen Jahr hatten 29 800 Unternehmenspleiten die Gerichte beschäftigt. Bei den privaten Insolvenzen prognostiziert die Creditreform Wirtschaftsforschung einen Zuwachs von knapp 100 000 (2008) auf bis zu 145 000 Fälle in diesem Jahr. 2008 waren bundesweit 6,9 Millionen Menschen über 18 Jahren überschuldet oder hatten nachhaltige Zahlungsstörungen
Posted by: gunter hermann story | Saturday, February 28, 2009 at 07:23 PM
Depression im Jahre 1930
von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee raimo.pommer@wippies.fi www.google.ee
Die Weltwirtschaft wird vom stärksten Einbruch der Produktion und Handelsströme seit der großen Depression der 1930er-Jahre erschüttert. Für die Notenbanken ist damit der Auftrag klar: Sie müssen die Zinsen senken und die Märkte mit frischem Geld fluten. Nur so kann eine drohende Deflationsspirale durchbrochen werden. Die weltweite Rezession, die allgemeine Unsicherheit und die verschlechterten Beschäftigungschancen führen nämlich zu rückläufigen Absatzzahlen und als Folge davon zu steigenden Lagerbeständen. Das nährt bei den Verbrauchern die Erwartung, dass die Preise für Konsumgüter fallen. Also schieben sie ihre Einkäufe auf. Sie wollen nicht heute kaufen, was morgen noch billiger werden könnte. "Cash is King" lautet das Motto in deflationären Zeiten.
Was für den Einzelnen eine kluge Vorgehensweise ist, wird in der Summe des Verhaltens aller zum gesamtwirtschaftlichen Problem. Wenn alle mit Kaufen warten, gehen die Umsätze weiter zurück. Deshalb muss die Produktion noch einmal gedrosselt werden. Es entstehen zusätzliche Überkapazitäten. Sie lassen sich nur durch weitere Preisnachlässe und Rabatte abbauen. Es kommt zu einer sich eigendynamisch verstärkenden Deflationsspirale.
Deflationäre Prozesse zu überwinden ist schwierig. Als der heutige amerikanische Zentralbankchef Bernanke noch Universitätsprofessor war, prägte er als Lösung das Bild der Helikopter-Ökonomie. Die Notenbank müsse in deflationären Zeiten mit Hubschraubern übers Land fliegen und säckeweise frisch gedrucktes Geld über der Bevölkerung abwerfen. Die Menschen erhalten dadurch so viel Bargeld, dass sie früher oder später doch der Versuchung erliegen und in die Geschäfte eilen würden, um einmal zu testen, was sich dafür Schönes kaufen lässt. Von den neu erworbenen Gütern der einen werden dann andere angesteckt. Nachahmungskäufe werden getätigt. Ein Herdentrieb entsteht. Er lässt die Regale leer werden und treibt die Preise nach oben. Bargeld verliert Kaufkraft. Umso rascher wollen die Menschen nun ihre Geldscheine loswerden und Sachgüter erwerben. Als Folge wird aus der Deflations- eine Inflationsspirale.
Posted by: heli kopter | Saturday, February 28, 2009 at 09:57 PM
Depression im Jahre 1930
von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee raimo.pommer@wippies.fi www.google.ee
Die Weltwirtschaft wird vom stärksten Einbruch der Produktion und Handelsströme seit der großen Depression der 1930er-Jahre erschüttert. Für die Notenbanken ist damit der Auftrag klar: Sie müssen die Zinsen senken und die Märkte mit frischem Geld fluten. Nur so kann eine drohende Deflationsspirale durchbrochen werden. Die weltweite Rezession, die allgemeine Unsicherheit und die verschlechterten Beschäftigungschancen führen nämlich zu rückläufigen Absatzzahlen und als Folge davon zu steigenden Lagerbeständen. Das nährt bei den Verbrauchern die Erwartung, dass die Preise für Konsumgüter fallen. Also schieben sie ihre Einkäufe auf. Sie wollen nicht heute kaufen, was morgen noch billiger werden könnte. "Cash is King" lautet das Motto in deflationären Zeiten.
Was für den Einzelnen eine kluge Vorgehensweise ist, wird in der Summe des Verhaltens aller zum gesamtwirtschaftlichen Problem. Wenn alle mit Kaufen warten, gehen die Umsätze weiter zurück. Deshalb muss die Produktion noch einmal gedrosselt werden. Es entstehen zusätzliche Überkapazitäten. Sie lassen sich nur durch weitere Preisnachlässe und Rabatte abbauen. Es kommt zu einer sich eigendynamisch verstärkenden Deflationsspirale.
Deflationäre Prozesse zu überwinden ist schwierig. Als der heutige amerikanische Zentralbankchef Bernanke noch Universitätsprofessor war, prägte er als Lösung das Bild der Helikopter-Ökonomie. Die Notenbank müsse in deflationären Zeiten mit Hubschraubern übers Land fliegen und säckeweise frisch gedrucktes Geld über der Bevölkerung abwerfen. Die Menschen erhalten dadurch so viel Bargeld, dass sie früher oder später doch der Versuchung erliegen und in die Geschäfte eilen würden, um einmal zu testen, was sich dafür Schönes kaufen lässt. Von den neu erworbenen Gütern der einen werden dann andere angesteckt. Nachahmungskäufe werden getätigt. Ein Herdentrieb entsteht. Er lässt die Regale leer werden und treibt die Preise nach oben. Bargeld verliert Kaufkraft. Umso rascher wollen die Menschen nun ihre Geldscheine loswerden und Sachgüter erwerben. Als Folge wird aus der Deflations- eine Inflationsspirale.
Posted by: defla | Saturday, February 28, 2009 at 10:01 PM
Österreich Erste Bank
von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee
In der Nacht zum Freitag ist die börsenotierte Erste Group mit der Republik Österreich zur Staatshilfe handelseins geworden. Demnach wird die Bank im April insgesamt 2,7 Mrd. Euro Kernkapital aufnehmen. Bis zu 1,89 Mrd. Euro werden davon vom Staat kommen, voraussichtlich über Partizipationskapital (PS), für das 8 Prozent Zinsen im Jahr bezahlt werden. 30 Prozent der Gesamtsumme will die Erste Group privat aufbringen, entweder über PS-Kapital oder über eine Hybridanleihe. Dividendenbeschränkungen gibt es nicht.
Posted by: öst | Sunday, March 01, 2009 at 01:16 PM
SoFFin hilf
von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee
Der staatliche Banken-Rettungsfonds SoFFin arbeitet bislang mit Gewinn. Von den bereitgestellten Garantien habe es bislang keine Ausfälle gegeben, dafür habe der SoFFin für die Garantien Gebühren erhalten.
Das sagte der Vorsitzende des Bundestags-Kontrollgremiums für den Banken-Rettungsfonds, Albert Rupprecht, der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag". Bei einem Zinssatz von etwa einem Prozent seien dies seit Oktober 2008 seiner Schätzung nach rund 100 Millionen Euro. Abzüglich der niedrigen Verwaltungskosten habe der Fonds unter dem Strich bisher einen deutlichen Gewinn gemacht.
Unterdessen schloss Commerzbank-Chef Martin Blessing weiteren Kapitalbedarf seines Instituts vom Staat nicht aus. Zwar habe man momentan eine "angemessene Kapitalausstattung", sagte Blessing der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Aber niemand weiß, was in dieser Krisenzeit auf die Banken zukommen kann." Zugleich räumte er ein, dass an einen raschen Ausstieg des Staates bei der Commerzbank nicht zu denken ist. Wie lange der Staat involviert bleibe, entscheide die Regierung: "Aber sicher nicht nur zwei oder drei Jahre."
Auch der Commerzbank-Chef betonte, die Staatsbeteiligung könne sich für die Steuerzahler als Geschäft erweisen. "Bei einem Kapitalmarktzins von um die drei Prozent verdient der Staat. Er nimmt Geld für drei Prozent und verleiht es für neun Prozent."
Knapp ein halbes Jahr nach seiner Einführung habe der SoFFin sein Hauptziel erreicht, den Kapitalmarkt zu stabilisieren, sagte Rupprecht. Insgesamt seien bislang 160 Milliarden Euro an Garantien und Staatshilfen aus dem 480-Milliarden-Topf vergeben worden. Bislang reiche das Geld. "Ich befürchte aber, dass das Tal der Tränen bei den Banken noch bis Jahresende 2009 oder Anfang 2010 anhält." Es müsse sichergestellt werden, das das Geld sinnvoll ausgegeben werde.
Rupprecht kritisierte in diesem Zusammenhang die Staatshilfen für die Aareal Bank im Volumen von 4,5 Milliarden Euro. Dieser Fall komme bei der nächsten Sitzung des SoFFin-Kontrollgremiums am 6. März auf den Tisch. Der Aareal Bank gehe es nach eigenen Angaben hervorragend. Sie wolle ihr Eigenkapital stärken und greife auf den Rettungsfonds zurück, weil es dort gerade am günstigsten sei. "Das widerspricht dem Gesetz." Aus dem gleichen Grund hatte Rupprecht bereits die Vergabe von Hilfen an die VW Bank angegriffen. Hier drohten Wettbewerbsverzerrungen. Er kündigte schärfere Kontrollen an.
Posted by: blessing | Sunday, March 01, 2009 at 06:02 PM
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